Methoden-Wahl nach Eigenversuch: Wärme, Hybrid oder Profi-Chemie ohne Pyrethroide
Dreieicher Privatkunden — S6-Pendler ab Bahnhof Buchschlag in 22 Minuten zum Frankfurt am Main Hauptbahnhof, RB61-Dreieichbahn-Pendler im Stundentakt entlang der Stadtteil-Achse zwischen Frankfurt-Süd und Dieburg, Eigenheim-Anwohner in der Buchschlag-Jugendstil-Villenkolonie unter Denkmalschutz, Dreieichenhainer Fachwerk-Altstadt-Bewohner um die Burg-Hayn-Reste, Sprendlinger MFH-Mieter im Kernstadt-Quartier, Götzenhain- und Offenthaler Eigenheimbesitzer mit Wald-Anschluss zum Reichsforst Dreieich sowie alteingesessene Dreieicher Familien rund um die fünf Eichenblätter im Stadtwappen — rufen häufig an, nachdem sie schon einen oder zwei Eigenversuche hinter sich haben: Bettzeug bei 60 °C in der Maschine gewaschen, Spray aus dem Baumarkt um Bett-Rahmen und Sockelleisten gesprüht, Hausmittel mit Lavendel oder Teebaumöl probiert, oder das ganze Schlafzimmer einmal aufgeräumt — und die Stiche sind trotzdem wieder da, oft an einer neuen Körperstelle. Die Frage am Telefon ist „Reicht Wärme bei mir allein, oder brauche ich Hybrid mit Chemie? Was wirkt nach dem Spray überhaupt noch?". Wir antworten mit dem ehrlichen Methoden-Plan schon im selben Telefonat — abhängig von Bausubstanz (Buchschlag-Jugendstil-Stuck oder Dreieichenhain-Fachwerk oder Sprendlingen-MFH oder Götzenhain-Reihenhaus), Anzahl der betroffenen Räume und bisherigen Eigenversuchen — und kommen am gleichen Tag, eine zielsichere Komplett-Behandlung statt nächstem Stochern.
