Wiederholter Pulver-Eigenversuch ohne Erfolg statt einer Behandlung am Stück
Hainburger Privatkunden — Frankfurt- und Hanau-Pendler über die Odenwaldbahn und die L3416 zur B45 und A3 mit täglicher Anbindung an die Frankfurter City in rund 25 Minuten Distanz, Berufstätige mit Eigenversuch-Frust nach erfolglosen Kieselgur- und Drogerie-Spray-Anläufen, Familien-Reihenhausbesitzer in den dichten Eigenheim-Lagen der Untermainebene rund um Hainstadt-Nord und Klein-Krotzenburg-Süd, Mehrfamilien-Haus-Bewohner in den verdichteten Nachkriegs- und Pendler-Wohnsiedlungen sowie alteingesessene Hainburger Familien in den beiden gewachsenen Dorfkernen Hainstadt und Klein-Krotzenburg — rufen häufig mit einer ganz spezifischen Eigenversuch-Schilderung an: das Kieselgur-Pulver in jede Ritze und Fuge des Bettrahmens und der Sockelleisten gestreut, wie im Internet beschrieben Tage gewartet, und morgens trotzdem wieder frische Stiche am Arm entdeckt, das Pulver mehrfach nachgestreut ohne dass der Befall aufhört — und die Erkenntnis, dass das Pulver allein die tiefen Verstecke nicht erreicht. Die Frage am Telefon ist „Ich habe Kieselgur in jede Ritze gestreut und bekomme morgens trotzdem neue Stiche — was hilft wirklich?". Wir antworten am Telefon mit klarer Was-X-hier-Y-Linie: Was mit Pulver in jeder Ritze nicht aufhörte, beenden wir hier mit einer Behandlung am Stück — eine geplante Komplett-Behandlung an einem Termin mit Foto-Beleg statt nächstem Pulver-Streifen. Heute Anruf, heute Anfahrt — pragmatisch über die A3 und die Odenwaldbahn aus Frankfurt als Drehkreuz, dann weiter nach Hainstadt oder nach Klein-Krotzenburg.
