Befall, der vom Schlafzimmer ins nächste Zimmer und von Obertshausen nach Hausen weiterwandert
Obertshausener Privatkunden — Frankfurt-Pendler über die S1 an der Rodgaubahn und die A3 am Frankfurter Kreuz mit täglicher Anbindung an die Frankfurter City in rund 20 Minuten Distanz, Berufstätige mit Schichtbezug zum DHL-Paketzentrum, Belegschaften des Wirkmaschinen-Weltmarktführers Karl Mayer und des Lederwaren-Herstellers Picard, Familien-Reihenhausbesitzer in den Eigenheim-Lagen Obertshausen-Nord und Hausen-Süd sowie alteingesessene Familien rund um die Wasserburg Burg im Hayn — rufen mit einer ganz typischen Verschleppungs-Schilderung an: erst nur ein paar Stiche im Schlafzimmer, dann aufs Sofa im Wohnzimmer ausgewichen, um Ruhe zu haben, und kurz darauf sind die Stiche auch dort — der Befall ist mitgewandert. In der dicht bebauten Doppel-Stadt mit den eng verflochtenen Stadtteilen Obertshausen und Hausen kommt die zweite Sorge dazu: dass die Tiere über Reisetaschen, Wäsche oder Besuch vom einen Stadtteil in den anderen getragen werden. Die Frage am Telefon ist „Es fing im Schlafzimmer an, jetzt habe ich auch im Wohnzimmer Stiche — wie stoppe ich, dass das immer weiterwandert?". Wir antworten am Telefon mit klarer Zurück-zu-Linie: zurück in ein eigenes Bett, in dem nichts mehr weiterwandert, bevor der Befall von Zimmer zu Zimmer und von Obertshausen nach Hausen weiterzieht. Konkret per Foto-WhatsApp der Stich-Reihen und Bett-Substanz vorab, dann eine zielsichere Komplett-Behandlung an einem Termin, die alle betroffenen Räume zusammen erfasst statt Zimmer für Zimmer hinterherzulaufen. Heute Anruf, heute Anfahrt — pragmatisch über die A3 und das Frankfurter Kreuz aus Frankfurt als Drehkreuz, dann weiter nach Obertshausen-Mitte, nach Hausen oder ins Burg-Hayn-Quartier. So wird aus dem Weiterwandern ein klarer Schlussstrich am selben Tag.
