Wachliegen vor dem Frühschicht-Wecker statt einer letzten Stunde Schlaf
Rosbacher Privatkunden — Frankfurt- und Bad-Homburg-Pendler über die Regionalbahn Friedberg–Friedrichsdorf und die A5 mit täglicher Anbindung an die Frankfurter City in rund 25 Minuten Distanz, Frühschicht-Berufstätige mit frühem Arbeitsbeginn und entsprechend kurzer Nachtruhe, Belegschaft der Triumph-Motorcycles-Deutschlandzentrale und des Rewe-Zentrallagers sowie des Abfüllbetriebs Rosbacher Mineralwasser, Familien-Reihenhausbesitzer in den Eigenheim-Lagen Ober-Rosbach-Nord und Rodheim sowie alteingesessene Rosbacher Familien rund um die Wasserburg Nieder-Rosbach und das römische Kastell Kapersburg als Teil des UNESCO-Welterbes Obergermanisch-Raetischer Limes — rufen häufig mit einer ganz spezifischen Frühschicht-Schilderung an: schon eine Stunde vor dem Fünf-Uhr-Wecker wach gelegen, weil die Stiche jucken und nicht aufhören, in genau der letzten Stunde vor dem frühen Arbeitsbeginn keinen Schlaf mehr gefunden, danach übermüdet in die Schicht gestartet, und die Sorge dass es in der nächsten Nacht wieder so wird. Die Frage am Telefon ist „Ich liege jede Nacht vor dem Frühschicht-Wecker wach und kratze mich — wie schnell bekommt ihr das weg?". Wir antworten am Telefon mit klarer Damit-Zweck-Linie: Damit die Stunde vor dem Frühschicht-Wecker wieder eine Stunde Schlaf ist statt Wachliegen und Kratzen, mit einer geplanten Behandlung an einem Termin und Foto-Beleg statt nächstem Eigenversuch. Heute Anruf, heute Anfahrt — pragmatisch über die A5 in rund 25 Minuten Distanz aus Frankfurt als Drehkreuz und vom Bad-Homburger Taunusrand, dann weiter nach Ober-Rosbach, nach Rodheim oder nach Nieder-Rosbach.
