Wachsende Stich-Zahl während Wartezeit statt abgeschlossener Behandlung am selben Werktag
Stockstädter Privatkunden — Aschaffenburg-Pendler über die B26 mit täglicher Anbindung an den Aschaffenburger Wirtschaftsraum in nur 4 Kilometern Distanz und über die A3-Anschlussstelle Stockstadt direkt am Ortsrand nach Frankfurt am Main in 40 Minuten und Würzburg in 45 Minuten, Rhein-Main-Bahn-Pendler vom Bahnhof Stockstadt (Main) mit Schnellbahn-Anbindung Mainz–Darmstadt–Aschaffenburg, Sappi-Papierfabrik-Belegschaft mit ehemaligem Standort bis Frühjahr 2024 und Progroup-Wellpappen-Belegschaft mit Nachfolge-Produktion ab Mai 2024, Familien-Reihenhausbesitzer in der Eigenheim-Bebauung Stockstadt-Nord und Stockstadt-Süd sowie alteingesessene Stockstädter Familien rund um die barocke Leonharduskirche aus dem Jahr 1773 und rund um das spätmittelalterliche Zollhaus aus den Jahren 1514 bis 1545 im Altort — rufen häufig mit einer ganz spezifischen Stich-Wachstums-Schilderung an: gestern morgen zwei neue Stiche am Arm entdeckt, am übernächsten Morgen drei, am Folgemorgen schon fünf neue Stiche dazugezählt, die Stich-Zahl wächst sichtbar von Nacht zu Nacht weiter, der nächste freie Termin beim lokalen Schädlingsbekämpfer aber erst in zehn Tagen verfügbar — und die berechtigte Sorge, dass aus zwei Stichen während dieser zehn Tage Wartezeit zwanzig oder dreißig werden, dass der Befall in der Wartezeit auf weitere Räume übergreift, dass Kinder oder Lebenspartner ebenfalls gestochen werden. Die Frage am Telefon ist „Heute morgen habe ich drei neue Stiche entdeckt — gestern waren es zwei. Wie viele werden es bis zum Termin nächste Woche?". Wir antworten am Telefon mit klarer Damit-Zweck-Linie: Damit die Stich-Zahl nicht jede Nacht weiterwächst, mit einer Komplett-Behandlung am Stück und Foto-Beleg statt weiterem Warten auf den freien Termin nächste Woche — Heute Anruf, morgen Behandlung. Pragmatisch über die A3-Anschlussstelle Stockstadt direkt am Ortsrand als Drehkreuz, dann weiter nach Stockstadt-Mitte oder ins Mainufer-Quartier.
