Ein Anruf, ein Termin, eine Nacht ohne neue Stiche
Taunussteiner Privatkunden — Wiesbaden-Pendler über die B54 von Hahn über die Eiserne Hand nach Wiesbaden und über die B417 von Neuhof und Wehen über die Platte nach Wiesbaden, A3-Pendler über die Anschlussstelle Idstein nach Frankfurt am Main in rund zwölf Kilometer Entfernung, B275-Pendler auf der Ost-West-Achse durch das gesamte Stadtgebiet, Brita-Werks-Personal aus dem Wasserfiltrations-Werk in Neuhof, Feinkost-Dittmann-Personal in Neuhof, SGS-Institut-Fresenius-Personal in Neuhof, Omicron-NanoTechnology-Personal in Neuhof, SV-Wehen-Wiesbaden-Profifußball-Klientel seit 2007, Familien-Reihenhausbesitzer in den eingemeindeten Stadtteilen Bleidenstadt, Hahn, Neuhof, Seitzenhahn, Watzhahn und Wehen (Zusammenschluss zur Stadt Taunusstein am 1. Oktober 1971 mit Stadtrechtsverleihung) sowie in Hambach, Niederlibbach, Orlen und Wingsbach (Eingliederung am 1. Juli 1972) sowie alteingesessene Taunussteiner Familien rund um das Wehener Schloss als Museum seit 1995 und das ehemalige Kloster Bleidenstadt mit der Kirche St. Ferrutius und der Statue des Heiligen von 1718 und die Grabplatte von 1363 in St. Peter auf dem Berg — rufen häufig mit einer ganz spezifischen Aufwach-Zähl-Schilderung an: jeden Morgen die gleiche Routine, sobald der Wecker klingelt erst einmal der Arm hochgezogen und die roten Punkte gezählt, gestern waren es vier, vorgestern drei, heute sind es fünf am Oberarm und einer am Handgelenk, abends aber im Bett beim Inspizieren keinen einzigen Krabbler zu sehen. Die Frage am Telefon ist „Ich zähle jeden Morgen, wie viele neue Stiche dazugekommen sind — abends sehe ich nichts. Wie soll ich da je wieder ruhig einschlafen?". Wir antworten am Telefon mit klarer Trinity-Methoden-Empfehlung: ein Anruf jetzt, ein Termin morgen früh, eine Nacht ohne neue Stiche — der gerade Weg aus dem morgendlichen Zähl-Reflex durch eine zielsichere Komplett-Behandlung am Stück mit Foto-Beleg und 14-Tage-Nachkontroll-Termin.
